Einige Klarstellungen zum Text „Alle Jahre wieder“
1. Der Text „Alle Jahre wieder“ basiert auf einer tendenziell unwahren, einseitigen und diffamierenden Darstellung der Ereignisse und der daran beteiligten Personen aus dem angeblichen Umfeld von RSH.
2. Von einem „Angriff“ zu reden ist übertrieben, viel mehr handelte es sich um einen Konflikt mit einer Person, und nicht mit einer Gruppe von „Hamburger Antifaschist_innen“.
3. Diese Person hat in der Vergangenheit Scheiße gebaut, von Beleidigungen und Pöbeleien bis hin zu aktiver politischer Diffamierung bestimmter linker Gruppen.
4. Unabhängig von der Legitimität oder Nicht-Legitimität körperlicher Gewalt gegen diese Person, hatte dieser Vorfall eine Vorgeschichte, die im Text „Alle Jahre wieder“ keinerlei Erwähnung findet.
5. Denunziation und Aussagen bei Polizei oder Justiz gegen Linke in (mehr oder weniger) politischen Auseinandersetzungen sind in keinem Fall zu rechtfertigen.
6. Die im Text hergestellte Kontinuität von „Übergriffen“ durch RSH existiert nicht. Es ist nichts anderes als Propaganda, wenn dieser Gruppe Vorfälle angedichtet werden, die nichts mit ihr zu tun hatten.
7. Der Text „Alle Jahre wieder“ stellt ganz klar einen Versuch dar, die Hamburger Linke zu spalten. Dies kotzt uns an. Anstatt sich auf einer konstruktiven politischen Ebene miteinander auseinanderzusetzen, werden Tatsachen verdreht und Gruppen gegeneinander ausgespielt.
8. Die von den Verfasser_innen des Textes „Alle Jahre wieder“ beschriebene allgemeine Bedrohungssituation durch RSH gegenüber Antideutschen existiert nicht.
9. Anstatt die persönlichen Befindlichkeiten und den Profilierungsdrang von Einzelpersonen auf eine politische Ebene zu ziehen, und die sich daraus entstehenden Konflikte als politische Auseinandersetzungen zu verkaufen, sollte sich dem eigentlichen Thema linker Politik gewidmet werden: dem Kampf gegen Unterdrückung.
Kommt mal klar!